Projektstart Partitipative Suchtprävention

Projektstart in den 7. Klassen

IN VIA hat bei der Projektausschreibung der Baden-Württemberg Stiftung mitgemacht und für die kommenden Schuljahre Projektgelder für ein partizipatives Suchtprojekt erhalten.

Neben der Schulsozialarbeit an der Pestalozzi-Realschule machen 3 weitere Schulsozialarbeiterinnen von der Waldtor Schule in Waldshut, dem Friedrich-Gymnasium Freiburg und der Hans-Thoma-Gemeinschaftsschule Bad Säckingen mit.

Ziel des Projektes ist es Schüler*innen die Möglichkeit zu geben sich freiwillig mit dem Thema Sucht auseinanderzusetzten. Die Schüler*innen bestimmen dabei was sie interessiert.

Aufgrund der Pandemie wurde der Projektstart immer wieder verlegt. Nun startet das Projekt im Juni 2021 mit einer ersten Auftaktveranstaltung. Bei dieser erfahren die Schüler*innen von dem Projekt und erhalten eine „Power Bag“. Die Bag ist gefüllt mit Materialien zum Bestärken und Fördern positiver Gedanken.

Außerdem beinhaltet die „Power Bag“ für die Jugendlichen Tipps zum Umgang mit negativen Gefühlen, sowie Kontaktdaten von Angeboten und Ansprechpartnern, die Jugendliche bei ihren Themen unterstützen. Die Bag kann gerade auch in der aktuellen, von der Pandemie geprägten Situation Schüler*innen stärken.

 

Begleitend zur „Power Bag“ bietet die Schulsozialarbeit Treffen an, um sich mit den Schüler*innen über Themen und Übungen auszutauschen oder diese gemeinsam auszuprobieren.

Schüler*innen, die sich darüber hinaus für die weitere Arbeit am  Thema „Sucht“ interessieren, können Teil der Projektgruppe werden, die im kommenden Schuljahr als offene AG an den jeweiligen Schulen angeboten werden.

Bis zum Sommer 2023 hat die Projektgruppe Zeit, sich mit selbst gewählten Themen auseinanderzusetzen und gemeinsam an dem Thema Sucht zu arbeiten.